Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Telefon 07720 – 9727-11505
Fax 07720 – 9727-12505

E-Mail info@stiftung-gesundarbeiter.de
Internet www.stiftung-gesundarbeiter.de

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Haben Sie Fragen? 






    Ich kann per E-Mail kontaktiert werden um weitere Informationen über die Stiftung Gesundarbeiter zu erhalten.
    Ich bin damit einverstanden, dass die Stiftung Gesundarbeiter meine oben genannten Daten intern speichert und nutzt, um über die Belange der Stiftung Gesundarbeiter informieren zu können.

    Die erteilten Einwilligungserklärungen können jederzeit widerrufen und mit Wirkung für die Zukunft abgeändert werden.

    *Pflichfelder

    Bewegungs-Zeugnis 2022:
    Nicht sitzen bleiben - komm in Bewegung!

    Schulnoten für deutsche Kinder

    Bewegungs-Zeugnis 2022

    Nur „befriedigend“ – Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich nach wie vor zu wenig! Zu diesem Ergebnis kommt das diesjährige Bewegungs-Zeugnis, das die TU München gemeinsam mit unserer Stiftung erarbeitet hat.

    Die Ergebnisse basieren auf wissenschaftlichen Erhebungen des Active Healthy Kids Germany (AHKG) Netzwerks. Dafür haben Expertinnen und Experten zahlreiche wissenschaftliche Studien und Berichte ausgewertet.

    Mittels 11 Kategorien haben sie so das Bewegungsverhalten und die Bewegungsverhältnisse für Kinder und Jugendliche vor und während der Corona-Pandemie mit Schulnoten von „1 – sehr gut“ bis „5 – ungenügend“ bewertet. Das Zeugnis wurde zum zweiten Mal für Deutschland erstellt und ermöglicht den Vergleich zu 49 Ländern auf sechs Kontinenten.

    Körperliche Aktivität von Kindern in Deutschland mangelhaft

    Obwohl 60-70% der Kinder und Jugendlichen in Sportvereinen aktiv sind und der Sportunterricht in Deutschland Pflicht ist, fällt das Gesamtergebnis befriedigend bis mangelhaft aus: Deutlich weniger als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen erreichen die Bewegungsempfehlung der Weltgesundheitsorganisation.

    Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen mangelt es den jungen Menschen an Kraft und Beweglichkeit – gerade auch im Vergleich zu anderen Nationen. Zum anderen sitzen sie häufig untätig vor dem Bildschirm. Durch die Corona-Krise und das daraus resultierende Home Schooling fiel auch der tägliche aktive Weg zur Schule aus. Dies hat sich ebenfalls negativ auf die Fitness der Kinder und Jugendlichen ausgewirkt.

    Abgesehen vom nicht-organisierten Sport und dem aktiven Spielen haben sich die Noten durch die Corona-Zeit weiterhin verschlechtert. Der Sportunterricht fand kaum statt und  auch die Bewegung in Vereinen war für die Heranwachsenden während der Pandemie nicht möglich.

    Zusätzlich stieg die tägliche Bildschirmzeit während der Corona-Pandemie deutlich an. Zuvor verbrachten 50% der Mädchen und 43% der Jungen mehr als zwei Stunden am Tag mit digitalen Geräten. Während der Pandemie stieg die Anzahl auf 71% bei Mädchen und auf 80% bei Jungen an. Das aktive Spielen verbesserte sich hingegen, da die Kinder und Jugendliche nur die Möglichkeit hatten, sich im Park oder im Garten zu bewegen.

    „Nicht sitzen bleiben“ – wir wollen Bewegung fördern

    Wir als Stiftung „Die Gesundarbeiter“ setzen uns dafür ein, dass Bewegungsaktivitäten im Alltag junger Menschen gefördert, unterstützt und fest in ihre Lebenswelt integriert werden – für mehr Gesundheit, Wohlbefinden, Spaß und Freude!
    Hierzu finden Sie einige Projekte und untenstehend zahlreiche Tipps zur Förderung der Bewegung von Kindern und Jugendlichen.

    Das komplette Bewegungs-Zeugnis zum Nachlesen findet sie hier.

    Tipps zu Förderung der Bewegung von Kindern und Jugendlichen

    Ideen wie Sie und ihre Kinder es schaffen, Bewegung in ihren Alltag zu bekommen, finden Sie im Anschluss. Es ist dabei egal, ob sich Kinder drinnen oder draußen bewegen, ob Sie an einem Onlinesportkurs teilnehmen oder in den Sportverein gehen oder einfach mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Wichtig ist, dass sie sich mehrmals täglich bewegen und das Ihnen die sportliche Aktivität Freude bereitet.

    Bewegung an der frischen Luft
    • Bewegungslandschaften selbst gestalten
    • Fahrrad, Roller oder Inliner fahren
    • Schatzsuche/Schnitzeljagd
    • traditionelle Bewegungsspiele
      • Hula-Hoop
      • Himmel und Hölle
      • Gummitwist
      • Seilspringen
      • Gordischer Knoten
      • Eierlaufen
      • Sackhüpfen
      • Fangen und Verstecken spielen
      • Ochs am Berg
      • Stopptanz
    Digitale Bewegungsangebote

    Auch Zuhause können sich Kinder und Jugendliche sportlich betätigen. Inzwischen gibt es zahlreiche Apps und Programme die Sie Nutzen können. Sie können die Übungen ohne großen Materialaufwand direkt mitmachen.

    Bewegung im Alltag

    Zudem gibt es viele einfache Möglichkeiten, sich über den ganzen Tag hinweg zu bewegen. Doch welche?
    So kann ein aktiver Tag bei Kindern und Jugendlichen aussehen.

    Beim Zähneputzen:

    • auf und ab gehen
    • abwechselnd auf einem Bein stehen
    • abwechselnd in den Ausfallschritt gehen

    Aktiver Weg zum Kindergarten/zur Schule mit:

    • dem Lauf-/Drei- oder Fahrrad
    • dem Tretroller
    • den Inline-Skates
    • oder zu Fuß

    In dem Kindergarten/in der Schule:

    • Aktive Teilnahme am Sportunterricht
    • in den Pausen aktiv an der frischen Luft spielen
      • Bewegungsspiele
      • Tischtennis-Rundlauf
      • Jonglieren
      • eine Runde um das Schulgebäude gehen

    Nach dem Kindergarten/der Schule:

    • Spielplatz
    • Sportplatz
    • Ballspiele
    • Sport im Verein
    • Trampolin springen
    • Schwimmen
    • Wandern etc.
    0 %

    der Kinder und Jugendlichen in Deutschland erreichen die Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation

    0 %

    ihrer Zeit verbringen deutsche Kinder und Jugendliche während der Corona-Pandemie vor dem Bildschirm

    BEWEGUNGS-ZEUGNIS 2022

    bewegungszeugnis
    Autoren

    Active Healthy Kids Germany Research Working Group

    • Prof. Dr. Yolanda Demetriou Technische Universität München
    • Prof. Dr. Anne Reimers Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • PD Dr. Karim Abu-Omar Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • Franziska Beck Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • Dr. Sarah Forberger Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
    • PD Dr. Antje Hebestreit Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
    • Prof. Dr. Andreas Hohmann Universität Bayreuth
    • Heike Hülse Deutsche Sportjugend
    • Dr. Mischa Kläber Deutscher Olympischer Sportbund
    • PD Dr. Susanne Kobel Universität Ulm
    • Prof. Dr. Karsten Köhler Technische Universität München
    • Prof. Dr. Stefan König Pädagogische Hochschule Weingarten
    • Dr. Susanne Krug Robert-Koch Institut
    • Dr. Kristin Manz Robert Koch Institut
    • Dr. Sven Messing Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    • Prof. Dr. Michael Mutz Justus-Liebig-Universität Gießen
    • Dr. Christina Niermann MSH Medical School Hamburg
    • Dr. Claudia Niessner Karlsruher Institut für Technologie
    • Dr. Anja Schienkiewitz Robert-Koch Institut
    • Dr. Steffen Schmidt Karlsruher Institut für Technologie
    • Dr. Melina Schnitzius Deutscher Sportlehrer Verband;
      Deutschen Berufsakademie Sport und Gesundheit in Baunatal
    • Max Siener Universität Bayreuth
    • Andreas Speer Universität Leipzig
    • Dr. David Sturm Technische Universität München
    • Prof. Dr. Petra Wagner Universität Leipzig
    • PD Dr. Hagen Wäsche Karlsruher Institut für Technologie
    Benchmarks

    Tägliches Verhalten

    Körperliche Aktivität insgesamt

    Anteil der Kinder und Jugendlichen, die die WHO-Empfehlungen zur körperlichen Aktivität erfüllen.

    Teilnahme am organisierten Sport

    Anteil der Kinder und Jugendlichen, die an organisiertem Sport und/oder Programmen zur körperlichen Aktivität teilnehmen.

    Aktives Spielen

    Anteil der Kinder und Jugendlichen, die mehrere Stunden täglich unstrukturiert aktiv spielen.

    Transportbezogenes Verhalten

    Anteil der Kinder und Jugendlichen, die sich durch aktives Transportverhalten fortbewegen (z. B. zur Schule, in den Park, zu Einkaufszentren, zu Freunden).

    Sitzendes Verhalten – inklusive Bildschirmzeiten

    Anteil der Kinder und Jugendlichen, die den Canadian Sedentary Behaviour Guidelines entsprechen.

    Umfeld und Einfluss-quellen

    Familie und Freunde

    Anteil der Eltern…

    • die körperliche Aktivität ihrer Kinder fördern und Sportmöglichkeiten anbieten (z.B. Übernahme eines Ehren- oder Traineramtes, Fahrdienst, Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen und Sportausstattung).
    • die die WHO-Empfehlungen zur körperlicher Aktivität (Global Recommendations on Physical Activity for Health) erfüllen.
    • die mit ihren Kindern gemeinsam körperlich aktiv sind.

    Anteil der Kinder und Jugendlichen…

    • deren Freunde und Gleichaltrige sie zu körperlicher Aktivität ermuntern und darin unterstützen.
    • die ihre Freunde und Gleichaltrige zu körperlicher Aktivität ermuntern und unterstützen.

    Schule

    Anteil der Schulen…

    • mit offiziellen Bewegungsrichtlinien (z.B. täglich Sportunterricht, täglich körperliche Aktivität, aktive Pausen, Fahrradständer, verkehrsberuhigte Zonen).
    • an denen die Mehrheit (> 80 %) der Schüler von einem fachspezifischen Sportlehrer unterrichtet werden.
    • die der Mehrheit (> 80 %) der Schüler die vorgeschriebene Menge an Sportunterricht anbietet (je nach Region/Land).
    • die der Mehrheit (> 80 %) der Schüler außerhalb des Sportunterrichts Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung anbieten.
    • die den Schülern regelmäßigen Zugang zu Sportstätten und -geräten gewähren (z.B. Turnhalle, Spielplatz, Sportfelder, Sportgeräte).

    Anteil der Eltern, die berichten, dass ihre Kinder in der Schule zusätzlich zum Sportunterricht Zugang zur Sportmöglichkeiten haben.

    Gemeinde und Umwelt

    Anteil der Eltern und Kinder…

    • die empfinden, dass ihre Gemeinde/Stadt in der Förderung körperlicher Aktivität gute Arbeit leistet (z.B. Auswahl, Örtlichkeiten, Kosten, Qualität).
    • denen Anlagen, Programme, Parks und Spielplätze in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen.
    • die in einer sicheren Umgebung leben, in der sie körperlich aktiv sein können.
    • denen gut instand gehaltene Anlagen, Parks und Spielplätze in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen, die gefahrlos genutzt werden können.

    Anteil der Gemeinden/Städte…

    • die Regelungen zur Bewegungsförderung besitzen.
    • die die Infrastruktur (z.B. Gehwege, Fahrradwege) mit der Intention der Bewegungsförderung planen.

    Strategien und Investitionen

    Nachgewiesenes Engagement in der Einrichtung von Bewegungsmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen.

    Zugewiesene Mittel und Ressourcen, die der Implementierung von Strategien und Initiativen zur Bewegungsförderung für alle Kinder und Jugendlichen dienen.

    Nachweisbare Fortschritte durch die Planungsschritte in der öffentlichen Politikgestaltung (z.B. politische Agenda, politische Gestaltung, politische Umsetzung, politische Bewertung und Entscheidungen bezüglich der Zukunft).

    Quellen

    Beisenkamp, A., Müthing, K., Hallmann, S., & Klöckner, C. (2012). Große Ohren für kleine Leute! Die Elefanten-Kinderstudie 2011/2012. Zur Situation der Kindergesundheit in Deutschland: Recklinghausen: RDN Verlags GmbH & Co. KG.

    Blinkert, B., Höfflin, P., Schmider, A., & Spiegel, J. (2015). Raum für Kinderspiel!: Eine Studie im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes über Aktionsräume von Kindern in Ludwigsburg, Offenburg, Pforzheim, Schwäbisch-Hall und Sindelfingen. Berlin: Lit.

    Bucksch, J., Inchley, J., Hamrik, Z., Finne, E., & Kolip, P. (2014). Trends in television time, non-gaming PC use and moderate-to-vigorous physical activity among German adolescents 2002–2010. BMC Public Health, 14, 351. doi: 10.1186/1471-2458-14-351

    Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. (2017). Mobilität in Deutschland (MiD). Bonn: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

    Burrmann, U., Seyda, M., Heim, R., & Konowalczyk, S. (2016). Individualisierungstendenzen im Sport von Heranwachsenden–revisited. Sport und Gesellschaft, 13, 113-143.

    Deutscher Olympischer Sportbund. (2006). DSB-Sprint-Studie: Eine Untersuchung zur Situation des Schulsports in Deutschland. Aachen: Meyer & Meyer.

    Deutscher Olympischer Sportbund. (2017). Bestandserhebung 2017 (1.Auflage ed.). Frankfurt am Main: Deutscher Olympischer Sportbund.

    Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH, & Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. (2014). Radverkehr in Deutschland: Zahlen, Daten, Fakten (Stand: August 2014 ed., pp. 43). Berlin.

    Feierabend, S., Plankenhorn, T., & Rathgeb, T. (2017). KIM-Studie 2016. Kindheit, Internet, Medien Basisstudie zum Medienumgang 6‑bis 13-Jähriger in Deutschland. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (LFK, LMK) Stuttgart.

    Finger, J. D., Varnaccia, G., Borrmann, A., Lange, C., & Mensink, G. B. M. (2018). Körperliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends. Journal of Health Monitoring, 3, 24–31. doi: DOI 10.17886/RKI-GBE-2018-006.2

    Grgic, M., Holzmayer, M., & Züchner, I. (2013). Medien, Kultur und Sport im Aufwachsen junger Menschen: Das Projekt MediKuS. Diskurs Kindheits-und Jugendforschung, 8.

    Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. (2017). Aktuelle Ergebnisse: Messung der körperlichen Aktivität.   Retrieved 12.05.2017, from https://www.ginistudie.de/ergebnisse/aktuelle-ergebnisse-uebersicht/messung-der-koerperlichen-aktivitaet/index.html

    Huber, G., & Köppel, M. (2017). Analyse der Sitzzeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 4 und 20 Jahren. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 2017, 101–106. doi: 10.5960/dzsm.2017.278

    Kettner, S., Kobel, S., Fischbach, N., Drenowatz, C., Dreyhaupt, J., Wirt, T., . . . Steinacker, J. M. (2013). Objectively determined physical activity levels of primary school children in south-west Germany. BMC Public Health, 13, 895.

    Kimpel, C. (2015). Spielräume für Kinder: Möglichkeiten und Hindernisse kreativer Weltaneignung Kinderreport Deutschland 2015. Berlin.

    Konstabel, K., Veidebaum, T., Verbestel, V., Moreno, L. A., Bammann, K., Tornaritis, M., . . . Sprengeler, O. (2014). Objectively measured physical activity in European children: the IDEFICS study. International Journal of Obesity, 38, S135.

    Manz, K., Krug, S., Schienkiewitz, A., & Finger, J. D. (2016). Determinants of organised sports participation patterns during the transition from childhood to adolescence in Germany: results of a nationwide cohort study. BMC Public Health, 16, 939.

    Manz, K., Schlack, R., Poethko-Muller, C., Mensink, G., Finger, J., & Lampert, T. (2014). Korperlich-sportliche Aktivitat und Nutzung elektronischer Medien im Kindes- und Jugendalter: Ergebnisse der KiGGS-Studie – Erste Folgebefragung (KiGGS Welle 1). [Physical activity and electronic media use in children and adolescents: results of the KiGGS study: first follow-up (KiGGS wave 1)]. Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, 57, 840–848. doi: 10.1007/s00103-014-1986-4

    Mutz, M., & Burrmann, U. (2015). Zur beteiligung junger migrantinnen und migranten am vereinssport Jugend, Migration und Sport (pp. 69-90): Springer.

    Rauner, A., Jekauc, D., Mess, F., Schmidt, S., & Woll, A. (2015). Tracking physical activity in different settings from late childhood to early adulthood in Germany: The MoMo longitudinal study Health behavior, health promotion and society. BMC Public Health, 15, 391. doi: 10.1186/s12889-015-1731-4

    Reimers, A. K., Jekauc, D., Mess, F., Mewes, N., & Woll, A. (2012). Validity and reliability of a self-report instrument to assess social support and physical environmental correlates of physical activity in adolescents. BMC Public Health, 12, 705. doi: 10.1186/1471-2458-12-705

    Reimers, A. K., Jekauc, D., Peterhans, E., Wagner, M. O., & Woll, A. (2013). Prevalence and socio-demographic correlates of active commuting to school in a nationwide representative sample of German adolescents. Preventive Medicine, 56, 64-69.

    Reimers, A. K., Schmidt, S., Demetriou, Y., & Woll, A. (under review). Parental and peer support and modelling in relation to domain-specific physical activity in boys and girls from Germany.

    Reimers, A. K., Wagner, M., Alvanides, S., Steinmayr, A., Reiner, M., Schmidt, S., & Woll, A. (2014). Proximity to sports facilities and sports participation for adolescents in Germany. PLoS ONE, 9, e93059. doi: 10.1371/journal.pone.0093059

    Santaliestra-Pasías, A. M., Mouratidou, T., Verbestel, V., Bammann, K., Molnár, D., Sieri, S., . . . Lissner, L. (2014). Physical activity and sedentary behaviour in European children: the IDEFICS study. Public Health Nutrition, 17, 2295-2306.

    Schmidt, S. C. E., Henn, A., Albrecht, C., & Woll, A. (2017). Physical Activity of German Children and Adolescents 2003–2012: The MoMo-Study. International Journal Of Environmental Research And Public Health, 14, 1375.

    Schmidt, S. C. E., Will, N., Henn, A., Reimers, A., & Woll, A. (2016). Der Motorik-Modul Aktivitätsfragebogen MoMo-AFB. Leitfaden zur Anwendung und Auswertung (KIT Scientific Working Papers, 53). Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe.

    Schmidt, S. C. E., Will, N., & Woll, A. (2016). Sportliche Aktivität deutscher Kinder und Jugendlicher im Verein und in der Schule. Die Motorik-Modul-Studie (MoMo). Sportunterricht, 65, 233-238.

    Schoeppe, S., Röbl, M., Liersch, S., Krauth, C., & Walter, U. (2016). Mothers and fathers both matter: the positive influence of parental physical activity modeling on children’s leisure-time physical activity. Pediatric exercise science, 28, 466-472.

    Smith, M. P., Berdel, D., Nowak, D., Heinrich, J., & Schulz, H. (2016). Physical Activity Levels and Domains Assessed by Accelerometry in German Adolescents from GINIplus and LISAplus. PLoS ONE, 11, e0152217. doi: 10.1371/journal.pone.0152217

    Süßenbach, J., & Geis, S. (2014). Kooperation Sportverein und Ganztagsschule: Ergebnisse einer Vereinsbefragung in Niedersachsen. Hannover. Retrieved from https://www.lsb-niedersachsen.de/fileadmin/user_upload/Vereinsbefragung_Kooperation_Ganztag_2014.pdf

    Uhlenbrock, K. (2011). Körperliche Aktivität im Lebensraum Schule und ihre personalen und strukturellen Determinanten: eine empirische, pedometerbasierte Querschnittstudie bei Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 1 bis 11 (Münster Alltags Aktivitäts Studien: MAAS – Kids). Münster.

    Will, N., Schmidt, S., & Woll, A. (2016). Intensität und soziale Disparität sportlicher Aktivität in Schule und Verein. Die Motorik-Modul-Studie (MoMo). Sportunterricht, 65, 239–244.

    Projektpartner
    • Technische Universität München
    • Die Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“
    • vivida bkk
    • Active Healthy Kids Global Alliance
    • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Kontakt TU München

    Prof. Dr. Yolanda Demetriou
    Sport- und Gesundheitspädagogik
    Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften
    Technische Universität München
    Campus D – Uptown München
    Georg-Brauchle-Ring 62
    D-80992 München
    Tel: +49.89.289.24686
    Webpage: http://www.sportpaedagogik.sg.tum.de/startseite/

    Das könnte Sie auch interessieren:

    Bewegung

    Gesundheit bewegt This is custom heading element Schwung für Körper und Geist Körperliche Aktivität verbrennt Kalorien und baut Stress ab. Aber das ist noch nicht alles: Ergebnisse einer knapp vierjährigen wissenschaftlichen Längsschnittstudie der Deutschen Sporthochschule Köln in Zusammenarbeit mit „Klasse in Sport – Initiative für täglichen Schulsport e. V.“ zeigen: Bewegung ist entscheidend auch für [...]